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Sonntag, 29. Januar 2012
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Herzlich willkommen!
08.03.2007

Wir begrüßen Sie herzlich auf den Seiten des Schulreferates des evangelischen Dekanats Würzburg und der Medienstelle!

 

Regine Räder

   Regine Räder
Schulbeauftragte
Tel.: 0931 80499982 


 
  

Die Jahreslosung für 2012

Jesus Christus spricht: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig."

(2. Korinther 12,9)

 

 
Gertraud Fiedler

 Gertraud Fiedler
Verwaltungsangestellte
Tel.: 0931 80499980 

 

Tel.:  093180499980
Adresse:
Friedrich-Ebert-Ring 27c
97072 Würzburg

Bürozeiten:         

Montag           10:00-15:00 Uhr

Dienstag         09:00-12:00 Uhr

Donnerstag    10:00-15:00 Uhr

Freitag           09:00-12:00 Uhr

 

 
                           

 

 
  


  

  Leitlinie zum Religionsunterricht aus dem Perspektivpapier des Dekanats

Zur Situation

Im Dekanatsbezirk Würzburg besuchen knapp 10.000 Schülerinnen und Schüler den evangelischen Religionsunterricht, davon sind etwa 10% konfessionslos und nehmen auf Antrag am Religionsunterricht teil. Etwa die Hälfte der Stunden an Grund-, Haupt- und Förderschulen werden von staatlichen Lehrkräften erteilt. Insgesamt sind im Unterricht etwa 90 haupt- und nebenamtliche kirchliche Kräfte eingesetzt, insbesondere Gemeindepfarrer/innen, Religionspädagogen/innen und Katecheten/innen. Sie werden im Auftrag des Dekanats durch die Schulbeauftragte und ihr Büro fachlich und organisatorisch begleitet. Hier geschieht auch die Verteilung des Religionsunterrichtes und der Kontakt zu landeskirchlichen Stellen, Schulleitungen und Schulämtern wird gehalten.

 Leitperspektive

Aus dem Evangelium erwächst uns der Auftrag, uns mit der christlichen Botschaft auseinander zu setzen und ihre Bedeutung für das Leben verstehbar zu machen. Das säkularisierte und komplexe Umfeld, in dem Kinder und Jugendliche heranwachsen, erfordert Lehrerinnen und Lehrer, die offen sind für Fragen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, die Orientierung bieten und glaubwürdige Gesprächspartner/innen sind.

 

 Aktuelle Herausforderungen

Eine zunehmende Zahl von Kindern aus sozial schwierigen Situationen bedürfen intensiver Begleitung. Andererseits führen geringer werdende Schülerzahlen insgesamt zu Klassenzusammenlegungen im Religionsunterricht. Das erschwert das Unterrichten und das individuelle Eingehen auf einzelne Kinder und Jugendliche. Viele Kinder wachsen ohne religiöse Sozialisation auf und Eltern erwarten hier Unterstützung von der Kirche.

 

 Ziele für die nächsten Jahre

Lehrkräfte im Religionsunterricht sollen durch den Dienst der dekanatlichen Schulbeauftragten

·                bestärkt werden, ihre eigene Arbeit auch unter erschwerten Bedingungen wertzuschätzen und selbstbewusst wahrzunehmen,

·                durch gegenseitige kollegiale Beratung unterstützt und ermutigt werden,

·                in fachlicher Begleitung die eigene Arbeit reflektieren und weiterentwickeln können und

·                durch Fortbildungen in ihren Kompetenzen bereichert werden.

 

Darüber hinaus ist es Aufgabe der dekanatlichen Schulbeauftragten und aller kirchlichen Verantwortlichen,

·                durch einen guten Kontakt zu Vertretern/innen von Schulen und Schulämtern die Arbeit vor Ort zu unterstützen und

·                die Bedeutung des Religionsunterrichtes in der Öffentlichkeit bewusst zu machen.

 

  Leitwort

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“ (Matthäus 28, 19-20).

 

 

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