Wir begrüßen Sie herzlich auf den Seiten des Schulreferates des evangelischen Dekanats Würzburg und der Medienstelle! Regine Räder Schulbeauftragte Tel.: 0931 80499982 |
Die Jahreslosung für 2012 Jesus Christus spricht: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." (2. Korinther 12,9) | | Gertraud Fiedler Verwaltungsangestellte Tel.: 0931 80499980 | Tel.: 093180499980 Adresse: Friedrich-Ebert-Ring 27c 97072 Würzburg Bürozeiten: Montag 10:00-15:00 Uhr Dienstag 09:00-12:00 Uhr Donnerstag 10:00-15:00 Uhr Freitag 09:00-12:00 Uhr |
| | Leitlinie zum Religionsunterricht aus dem Perspektivpapier des DekanatsZur Situation Im Dekanatsbezirk Würzburg besuchen knapp 10.000 Schülerinnen und Schüler den evangelischen Religionsunterricht, davon sind etwa 10% konfessionslos und nehmen auf Antrag am Religionsunterricht teil. Etwa die Hälfte der Stunden an Grund-, Haupt- und Förderschulen werden von staatlichen Lehrkräften erteilt. Insgesamt sind im Unterricht etwa 90 haupt- und nebenamtliche kirchliche Kräfte eingesetzt, insbesondere Gemeindepfarrer/innen, Religionspädagogen/innen und Katecheten/innen. Sie werden im Auftrag des Dekanats durch die Schulbeauftragte und ihr Büro fachlich und organisatorisch begleitet. Hier geschieht auch die Verteilung des Religionsunterrichtes und der Kontakt zu landeskirchlichen Stellen, Schulleitungen und Schulämtern wird gehalten. Leitperspektive Aus dem Evangelium erwächst uns der Auftrag, uns mit der christlichen Botschaft auseinander zu setzen und ihre Bedeutung für das Leben verstehbar zu machen. Das säkularisierte und komplexe Umfeld, in dem Kinder und Jugendliche heranwachsen, erfordert Lehrerinnen und Lehrer, die offen sind für Fragen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, die Orientierung bieten und glaubwürdige Gesprächspartner/innen sind. Aktuelle HerausforderungenEine zunehmende Zahl von Kindern aus sozial schwierigen Situationen bedürfen intensiver Begleitung. Andererseits führen geringer werdende Schülerzahlen insgesamt zu Klassenzusammenlegungen im Religionsunterricht. Das erschwert das Unterrichten und das individuelle Eingehen auf einzelne Kinder und Jugendliche. Viele Kinder wachsen ohne religiöse Sozialisation auf und Eltern erwarten hier Unterstützung von der Kirche. Ziele für die nächsten Jahre Lehrkräfte im Religionsunterricht sollen durch den Dienst der dekanatlichen Schulbeauftragten · bestärkt werden, ihre eigene Arbeit auch unter erschwerten Bedingungen wertzuschätzen und selbstbewusst wahrzunehmen, · durch gegenseitige kollegiale Beratung unterstützt und ermutigt werden, · in fachlicher Begleitung die eigene Arbeit reflektieren und weiterentwickeln können und · durch Fortbildungen in ihren Kompetenzen bereichert werden. Darüber hinaus ist es Aufgabe der dekanatlichen Schulbeauftragten und aller kirchlichen Verantwortlichen, · durch einen guten Kontakt zu Vertretern/innen von Schulen und Schulämtern die Arbeit vor Ort zu unterstützen und · die Bedeutung des Religionsunterrichtes in der Öffentlichkeit bewusst zu machen. Leitwort„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“ (Matthäus 28, 19-20). |